Experten-Tipp

Kochen als Auszeit

Wie eine gut geplante Küche für mehr Entspannung im Alltag sorgt

Warum fühlt sich Kochen in manchen Küchen angenehm und fast selbstverständlich an, während in anderen schon nach wenigen Minuten Unruhe entsteht? Ihr sucht das Messer, für den heißen Topf fehlt eine freie Abstellfläche und genau dort, wo Ihr Gemüse schneiden wollt, stehen Kaffeemaschine, Toaster und Küchenmaschine.

Das Interessante daran: Oft liegt es weder am Rezept noch daran, wie gut Ihr kochen könnt. Die Küche selbst entscheidet mit darüber, wie ruhig und flüssig die einzelnen Handgriffe funktionieren.

Aus unserer Erfahrung bei der Küchenplanung wissen wir: Eine schöne Küche ist noch lange keine gut geplante Küche. Erst wenn Arbeitsfläche, Stauraum, Geräte, Licht und Bewegungsabläufe zu Eurem Alltag passen, entsteht ein Raum, in dem Ihr Euch gerne aufhaltet.

Entspanntes Kochen beginnt deshalb nicht erst beim Rezept. Es beginnt bei der Planung der Küche.

Kochen als Auszeit: eine kleine Pause vom Alltag

Gemüse schneiden, etwas abschmecken, einen Teig kneten oder eine Sauce langsam einkochen lassen: Beim Kochen beschäftigt Ihr Euch mit ganz konkreten Dingen. Statt auf einen Bildschirm zu schauen oder mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen, konzentriert Ihr Euch auf Zutaten, Gerüche, Temperaturen und Handgriffe.

Das kann Kochen zu einem angenehmen Gegenpol zum restlichen Tag machen.

Voraussetzung ist allerdings, dass Euch die Küche dabei nicht ständig ausbremst. Wenn Ihr dauernd etwas suchen müsst, Euch gegenseitig im Weg steht oder die Arbeitsfläche schon vor dem ersten Schnitt vollgestellt ist, wird aus der gewünschten Auszeit schnell das Gegenteil. Genau hier beginnt gute Küchenplanung.

Kochen als Auszeit: Gute Arbeitsabläufe entstehen durch Planung

Eine durchdachte Küche orientiert sich möglichst an Euren natürlichen Bewegungsabläufen.

Ein einfaches Beispiel: Ihr nehmt Gemüse aus dem Kühlschrank, wascht es an der Spüle, legt es auf der angrenzenden Arbeitsfläche ab, schneidet es und gebt es anschließend direkt in Topf oder Pfanne.

Das klingt selbstverständlich. In der Küchenplanung ist es das aber nicht.

Stehen Kühlschrank, Spüle und Kochfeld ungünstig zueinander oder fehlt zwischen Spüle und Kochfeld eine brauchbare Vorbereitungsfläche, entstehen zusätzliche Wege und Richtungswechsel. Bei einer einzelnen Mahlzeit fällt das vielleicht kaum auf. Über Jahre hinweg wiederholen sich diese Handgriffe jedoch täglich.

Deshalb schauen unsere Küchenplaner nicht nur darauf, wo ein Schrank noch Platz findet. Entscheidend ist vielmehr, was Ihr an welcher Stelle der Küche tatsächlich macht.

Noch ausführlicher erklären wir die sinnvolle Aufteilung der Arbeitsbereiche in unserem KüchenMarkt-Experten-Tipp: Küchenergonomie.

Kochen als Auszeit braucht ausreichend freie Arbeitsfläche

Eine große Küche garantiert noch lange keine großzügige Arbeitsfläche.

Das erleben wir in der Planung immer wieder. Selbst eine geräumige Küche kann sich beim Kochen erstaunlich eng anfühlen, wenn die entscheidenden Flächen ungünstig verteilt sind oder im Alltag dauerhaft als Abstellfläche benutzt werden.

Kaffeemaschine, Wasserkocher, Toaster, Küchenmaschine, Messerblock, Gewürze und Obstkorb sind schnell untergebracht. Nur leider häufig genau dort, wo später geschnitten, angerichtet oder ein heißes Backblech abgestellt werden soll.

Deshalb lohnt es sich, bereits bei der Planung zu unterscheiden: Was soll wirklich ständig griffbereit auf der Arbeitsplatte stehen und was kann in einem gut zugänglichen Auszug, einem Geräteschrank oder einer eigenen Kaffeezone verschwinden?

Gerade eine zusammenhängende freie Vorbereitungsfläche zwischen Spüle und Kochbereich ist in vielen Küchen wertvoller als mehrere kleine Flächen, die über den Raum verteilt sind.

Wie viel Arbeitsfläche sinnvoll ist und welche Möglichkeiten es auch bei kleineren Küchen gibt, findet Ihr ausführlicher in unserem KüchenMarkt-Experten-Tipp: Arbeitsfläche in der Küche clever planen.

Viel Stauraum ist gut. Der richtige Stauraum ist besser

„Wir brauchen möglichst viel Stauraum“ gehört zu den häufigsten Wünschen bei einer Küchenplanung.

Verständlich. Entscheidend ist aber nicht allein, wie viele Schränke eine Küche besitzt. Viel wichtiger ist, was Ihr darin unterbringen wollt und wo sich dieser Stauraum befindet.

Ein Topf, den Ihr fast täglich benutzt, sollte nicht im hintersten Winkel eines schlecht erreichbaren Eckschrankes stehen. Schneidebretter gehören sinnvollerweise in die Nähe der Vorbereitungsfläche, Töpfe und Pfannen zum Kochbereich und Geschirr dorthin, wo es leicht eingeräumt und wieder entnommen werden kann.

Darum stellen wir während einer Küchenberatung ganz praktische Fragen:

Was benutzt Ihr jeden Tag? Wo bereitet Ihr morgens Kaffee zu? Backt Ihr häufig? Kocht meistens eine Person oder steht Ihr zu zweit in der Küche? Wo soll Geschirr eingeräumt werden? Wo entstehen beim Vorbereiten die meisten Küchenabfälle?

Solche Fragen wirken zunächst unspektakulär. Für eine wirklich funktionierende Küche sind sie jedoch häufig wichtiger als die Entscheidung zwischen zwei Frontfarben.

Denn gute Ordnung entsteht nicht dadurch, dass alles irgendwo verstaut werden kann. Sie entsteht dann, wenn die Dinge dort liegen, wo Ihr sie braucht. Auch gut erreichbarer Stauraum trägt dazu bei, dass Kochen als Auszeit im Alltag funktionieren kann. Weitere Ideen dazu findet Ihr in unserem KüchenMarkt-Experten-Tipp: Gut organisierte Küche.

Licht entscheidet mit darüber, wie sich Eure Küche anfühlt

Eine Küche braucht Licht zum Arbeiten. Aber sie braucht nicht den ganzen Tag dasselbe Licht.

Beim Schneiden, Putzen oder Vorbereiten ist eine gleichmäßige und ausreichende Beleuchtung der Arbeitsfläche wichtig. Am Abend, wenn das Essen fertig ist und Ihr vielleicht noch zusammensitzt, darf das Licht dagegen zurückhaltender und wärmer wirken.

Genau deshalb sollte eine moderne Küchenbeleuchtung aus mehreren Ebenen bestehen. Passendes Licht unterstützt das Kochen als Auszeit, weil es die Arbeitsbereiche gut ausleuchtet und gleichzeitig eine angenehme Atmosphäre schafft.

Deckenlicht sorgt für die Grundbeleuchtung. Licht unter Hängeschränken oder in geeigneten Profilen beleuchtet Arbeitsbereiche gezielt. Indirektes Licht kann anschließend dafür sorgen, dass die Küche am Abend weniger wie ein Arbeitsraum und stärker wie ein Teil des Wohnbereichs wirkt.

Besonders bei offenen Küchen ist dieser Unterschied wichtig. Schließlich soll die Küche nach dem Essen nicht dauerhaft aussehen, als müsse gleich der nächste Arbeitsschritt beginnen.

Licht sollte deshalb möglichst früh in die Küchenplanung einbezogen werden. Nachträglich fehlende Stromanschlüsse, schlecht positionierte Auslässe oder dunkle Arbeitsbereiche lassen sich deutlich schwerer korrigieren.

Welche Möglichkeiten es gibt, erklären wir ausführlicher in unserem KüchenMarkt-Experten-Tipp: Küchenbeleuchtung.

Ergonomie ist weit mehr als die richtige Arbeitshöhe

Bei Ergonomie denken viele zunächst an die Höhe der Arbeitsplatte. Sie ist wichtig, aber nur ein Teil des Ganzen.

Ebenso entscheidend ist, wie häufig Ihr Euch bücken oder strecken müsst, ob schwere Töpfe bequem erreichbar sind und auf welcher Höhe Backofen oder Geschirrspüler eingebaut werden.

Ein Backofen auf angenehmer Bedienhöhe ist beispielsweise nicht nur komfortabel. Ihr könnt das Gargut leichter kontrollieren und müsst Euch beim Herausnehmen schwerer Auflaufformen weniger weit nach unten bewegen.

Auch moderne Auszüge verändern den Küchenalltag erheblich. Statt vor einem Unterschrank zu knien und nach hinten zu greifen, zieht Ihr den Inhalt zu Euch heran und habt einen großen Teil davon direkt im Blick.

Gerade solche Details bemerkt Ihr häufig erst, wenn Ihr eine Küche mehrere Jahre benutzt habt.

Deshalb planen wir nicht nur für den ersten Eindruck im Küchenstudio. Eine Küche muss sich auch an einem ganz normalen Dienstagabend nach vielen Jahren noch gut bedienen lassen.

Auch beim Kochen als Auszeit spielt eine ergonomisch geplante Küche deshalb eine wichtige Rolle.

Mehr zu sinnvollen Arbeitshöhen, Arbeitszonen und Gerätepositionen findet Ihr in unserem ausführlichen KüchenMarkt-Experten-Tipp: Küchenergonomie.

Kurze Wege entstehen nicht zufällig

Ein paar Schritte mehr erscheinen zunächst nebensächlich. Beim täglichen Kochen wiederholen sie sich jedoch ständig.

Ihr holt Lebensmittel, bringt sie zur Spüle, nehmt ein Messer aus einer anderen Ecke, geht zum Vorratsschrank, zurück zur Arbeitsplatte und anschließend zum Kochfeld.

Gute Küchenplanung versucht deshalb nicht, jeden Zentimeter mit einem Schrank auszufüllen. Sie ordnet Funktionen so an, dass sinnvolle Bewegungsabläufe entstehen. Beim Kochen als Auszeit sollten häufig benötigte Geräte, Zutaten und Utensilien deshalb ohne unnötige Wege erreichbar sein.

Ein kleines Beispiel dafür ist der Geschirrspüler. Befindet sich der Geschirrschrank direkt in sinnvoller Nähe, lassen sich Teller und Gläser nach dem Spülgang schnell einräumen. Steht das Geschirr dagegen auf der gegenüberliegenden Raumseite, lauft Ihr für denselben Vorgang immer wieder quer durch die Küche.

Solche Details wirken auf einer Planungszeichnung zunächst unbedeutend. Im Alltag machen sie einen erstaunlich großen Unterschied.

Mehr dazu erfahrt Ihr in unserem KüchenMarkt-Experten-Tipp: Kurze Wege in der Küche.

Eine Küche darf nach Küche aussehen – und trotzdem wohnlich wirken

Vor allem offene Küchen haben heute zwei Aufgaben. Sie sind Arbeitsraum und gleichzeitig Teil des Wohnens.

Das bedeutet nicht, dass jede Küche möglichst unauffällig aussehen muss. Vielmehr geht es darum, Arbeitsbereiche und Wohnlichkeit sinnvoll miteinander zu verbinden. Damit Kochen als Auszeit gelingen kann, sollte die Küche funktional und zugleich angenehm gestaltet sein.

Matte Oberflächen können ruhiger wirken als stark spiegelnde Flächen. Holzdekore oder Echtholzelemente bringen Wärme in den Raum. Gedeckte Farben lassen sich gut mit Möbeln im angrenzenden Ess- und Wohnbereich verbinden. Offene Regale, Sideboards, Sitzplätze oder eine Theke können den Übergang zusätzlich gestalten.

Auch hier gibt es allerdings kein allgemeingültiges Rezept.

Eine dunkle Küche kann ebenso angenehm wirken wie eine helle. Eine minimalistische Küche kann für den einen Ruhe ausstrahlen und für den anderen zu kühl sein.

Deshalb beginnt gute Gestaltung nicht mit der Frage: „Was ist gerade modern?“

Viel interessanter ist die Frage: In welchem Raum fühlt Ihr Euch wohl?

Diese Antwort sollte anschließend mit den funktionalen Anforderungen an die Küche zusammengebracht werden.

Beobachtet Euch einmal beim Kochen

Bevor Ihr eine neue Küche planen lasst, macht einmal etwas ungewöhnlich Einfaches: Kocht ein ganz normales Gericht und achtet dabei nicht nur auf das Essen, sondern auf Eure Küche.

  • Wo beginnt Ihr?
  • Welche Dinge holt Ihr immer wieder aus verschiedenen Schränken?
  • Wo stellt Ihr Zutaten ab?
  • Wo fehlt Euch Platz?
  • Welches Gerät steht eigentlich ständig im Weg?
  • Wo müsst Ihr Euch häufig bücken?
  • An welcher Stelle ist es zu dunkel?
  • Und wenn Ihr zu zweit kocht: Wo kreuzen sich Eure Wege?
  • Macht Euch ruhig ein paar Notizen.

Für uns als Küchenplaner sind solche Informationen ausgesprochen wertvoll. Sie verraten oft mehr über die Anforderungen an Eure zukünftige Küche als ein Foto einer schönen Küche aus einem Magazin.

Eine Küche muss schließlich nicht zu irgendeinem Grundriss passen. Sie muss zu Euren Gewohnheiten passen.

Und was ist mit der Vorbereitung?

Auch die bestgeplante Küche kann Euch natürlich nicht jeden Arbeitsschritt abnehmen.

Wenn die Zwiebeln bereits in der heißen Pfanne liegen, während Ihr noch den Knoblauch sucht, hilft auch der schönste Küchengrundriss nur begrenzt.

Eine gute Vorbereitung ergänzt deshalb eine gute Küchenplanung. Wie Mise en place, vorbereitete Zutaten und ein klarer Kochablauf zusätzlich für mehr Ruhe sorgen können, zeigen wir Euch in unserem KüchenMarkt-Life-Hack: Stressfrei kochen – durch gute Vorbereitung.

Beide Themen gehören zusammen, haben aber unterschiedliche Ausgangspunkte:

Beim stressfreien Kochen geht es darum, wie Ihr Euch beim Kochen organisiert.
Bei einer durchdachten Küchenplanung geht es darum, wie die Küche Euch dabei unterstützt.

Kochen als Auszeit beginnt oft mit kleinen Dingen

Ob Ihr Euch in einer Küche wohlfühlt, entscheidet sich selten an einem einzigen großen Ausstattungsmerkmal.

Es sind vielmehr viele kleine Entscheidungen: ein gut erreichbarer Auszug, ausreichend Platz neben dem Kochfeld, das richtige Licht über der Arbeitsfläche, der Müll direkt dort, wo Gemüse vorbereitet wird, eine Kaffeemaschine, die nicht mitten auf der Hauptarbeitsfläche steht, oder ein Backofen, für den Ihr Euch nicht jedes Mal tief bücken müsst.

Jede dieser Entscheidungen für sich wirkt unspektakulär.

Zusammen bestimmen sie aber, ob eine Küche lediglich gut aussieht oder sich auch wirklich gut benutzen lässt.

Und genau darin liegt für uns eine der wichtigsten Aufgaben guter Küchenplanung.

Häufige Fragen zum entspannten Kochen und zur Küchenplanung

Kochen kann eine angenehme Auszeit vom Alltag sein, weil du dich auf konkrete Handgriffe, Zutaten und Abläufe konzentrierst. Ob du das tatsächlich als entspannend empfindest, ist natürlich individuell. Eine gut geplante Küche kann zumindest unnötiges Suchen, zusätzliche Wege und Platzprobleme vermeiden.

Neben einer guten Vorbereitung helfen dir klare Arbeitsbereiche, ausreichend freie Arbeitsfläche und Küchenutensilien, die du dort aufbewahrst, wo du sie tatsächlich brauchst. Auch gute Beleuchtung und kurze Wege erleichtern dir viele Abläufe.

Kühlschrank beziehungsweise Vorräte, Spüle, Vorbereitungsfläche und Kochbereich sollten sinnvoll aufeinander folgen. Entscheidend ist aber immer dein persönlicher Kochalltag. Eine Familie, die häufig gemeinsam kocht, benötigt beispielsweise andere Platz- und Bewegungsflächen als ein Singlehaushalt.

Ordnung bedeutet nicht, dass auf deiner Arbeitsplatte nichts stehen darf. Wichtig ist vielmehr, dass häufig benötigte Dinge schnell erreichbar sind und selten genutzte Gegenstände keine wertvolle Arbeitsfläche blockieren.

Beim Vorbereiten und Kochen brauchst du gutes Arbeitslicht. Beim Essen oder Zusammensitzen darf die Beleuchtung dagegen angenehmer und zurückhaltender sein. Werden diese unterschiedlichen Anforderungen bereits bei der Küchenplanung berücksichtigt, lässt sich die Beleuchtung später wesentlich flexibler nutzen.

Viele Küchenarbeiten bestehen aus wiederkehrenden Bewegungen. Sind Lebensmittel, Spüle, Arbeitsfläche, Kochfeld und wichtige Utensilien sinnvoll angeordnet, musst du weniger hin und her laufen und kannst flüssiger arbeiten.

Probiert Eure zukünftige Küche nicht nur mit den Augen aus

Vielleicht achtet Ihr beim nächsten Kochen einmal darauf, welche Handgriffe Euch leichtfallen und wo Ihr jeden Tag dieselben kleinen Umwege macht.

Genau diese Beobachtungen solltet Ihr zu einer Küchenplanung mitbringen.

In unseren Küchenstudios in Eching, Landshut-Nord, Unterhaching und Wolfratshausen könnt Ihr verschiedene Arbeitshöhen, Auszüge, Stauraumlösungen, Kücheninseln, Materialien und Beleuchtungskonzepte direkt ausprobieren.

Unsere Fachplaner können Euch zeigen, welche Lösungen zu Eurem Raum und vor allem zu Eurem Küchenalltag passen.

Wenn Ihr bereits erste Ideen habt, könnt Ihr einen Beratungstermin bei KüchenMarkt vereinbaren.

Oder schaut Euch zunächst unsere KüchenMarkt-Studios an und entdeckt vor Ort, wie unterschiedlich sich eine gut geplante Küche anfühlen kann.

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